Bagazzo zu gehen und dort den Rest des Abends abzufeiern, ein großer Fehler finden wir, meine Freundin und ich.
Der Herr am Empfang leidet unter Geschmacksverirrung in Sachen Klamotten- Einlasskreterien.....(angeblich vom Chef so angeordnet)
Achtung! Wärend des Tanzens dürfen keine Erfrischungen von der Ablade (die die Tanzfläche umrandet) getrunken, werden ansonsten droht eine Denunzierung durch den ach so tollen DJ und zwar über das Micro, lautstark, vor allen Leuten.
Die Bedienung ist ziehmlich unlustig und unflexibel und
macht eher den Eindruck Ihre kostbare Zeit Gästen zu verschwenden.
Das Beste kommt zum Schluss wenn Du an die Kasse gehst um zu bezahlen, und Du glaubst Du hast nur ein paar Biere getrunken? Nein, Dann Du irrst Du Dich, denn die Thekenkraft weiß es besser, sie hat mit ihren geheimen Hyroglyfen irgendwelche Specialdrings auf deine Verzehrkarte eingraviert, die allerdings nur der Kassierer entziffern kann und so bist Du schnell Dein Geld los ohne etwas dagegen unternehmen zu können.
Selbst die Polizei war nicht in der Lage die Verzehrunterlage zu entziffern.
Also seit Vorsichtig und lasst Euch die Eintragungen erklären.
Fazit: In solch einem Laden kann ein Bauer der eine Frau sucht sich sicher gut verarschen lassen.. Wir gehen dort sicher nicht mehr hin.
Unser erster Besuch in der "neuen" Funfactory war eine komplette Entäuschung!
Es fing an mit einer lachaft strengen, und absolut unfreundlichen Einlasskontrolle.
An der Kasse wurde uns dann mitgeteilt das unsere "V.I.P. -Chips" nicht mehr gültig wären.... es handele sich ja um eine "neue" Funfactory -> 6? Eintritt +3? Mindestverzehr (Welcher im laufe des Abends mehrfach bestätigt wurde, sich im Endeffekt aber als Fehlinformtation rausstellte.) + 1.50? Garderobe.
Unsere Nachfrage, ob die Information auf der Website korrekt sei, und tatsächlich noch Busse nachts nach Bremen fahren würden (der nächste Zug ginge um 7:22) wurde zunächst von der Security mit "Ja" beantwortet, später von der selben wiederrufen, von einer Mitarbeiterin namens "Julia" dann wieder bestätigt, und von ihr wenig später ebanfalls wiederrufen.
Auf unsere Nachfrage wer denn zu verantworten hätte, das wir nun bis 7 Uhr morgens warten müssten wurden wir zunächst an einen Vorgesetzten (Jens Rolfsen" verwiesen, welcher die Schuld jedoch agressiv von sich wies, und uns an einen "Michel" weitervermittelte.
Uns wurde jedoch von Julia mitgeteilt das Michel den ganzen Abend keine Zeit für uns haben würde, und wir keinerlei Schadensersatz zu erwarten hätten.
Weiter wurde uns geraten doch gerne rechtliche Schritte ein zu leiten, welche ja ohnehin keinen Erfolg haben würden.
Einiges später trafen wir jedoch Michel, der fleissig mit nichts tun beschäftigt war, und sprachen ihn auf die Geschehnisse an.
Zum ersten mal bekamen wir eine Entschuldigung zu hören, und Michel bat uns eine Entschädigung an, die ich hier lieber nicht erwähne, um seinen Job nicht zu gefärden: Freundlich Mitarbeiter scheinen in der Funfactory auf der Abschussliste zu stehen.
Alles in allen war es ein anstrengender Abend in einer Funfactory, die zwar einige tolle neue Beleuchtungs-Einrichtungen, und neue Tapete auf den Toiletten zu bieten hatte, im Gesamteindruck jedoch zur reinen Geldmaschiene mutiert ist, bei der die Besucher gemolken werden bis sie das weite suchen.
Ich empfehle jedem, der überlegt diese Disco zu besuchen, sich nach einer anderen Alternative umzusehen.
P.S.:
An alle Fans der "alten" Fun: das hier hatte nichts mehr mit dem alten Club zu tun... tut es euch nicht an zu sehen was die aus dem Laden gemacht haben.!!"
bin jetzt am wochenende wieder da gewesen, tolle leute, super schickes ambiente, für uns frauen eine hammer toilette!:-)) ehrliche drinks und cocktails, geile musi, gut besucht obwohl in ol am weihnachts-we überall nicht so viel war!
Allerdings ist die "UmBauBar" Atmosphäre nicht mehr ganz die die es früher einmal war. Trotzdem noch sehr nett, vorallem die PazzFestival Außenstelle war toll.
Studio B, Oldenburg