Rapper

Jung, brutal und gutaussehend

Berlin. Seit Freitag sind die Gangsta-Rapper Kollegah und Farid Bang offiziell die Nachfolger von Heino auf Platz eins der deutschen Album-Charts: „Jung, brutal, gutaussehend 2“ heißt ihr Werk.

Den Erfolg erklärt Kollegah (28), der im bürgerlichen Leben Jura-Student in Mainz ist, im „Spiegel Online“-Interview damit, dass sie beide „eine völlig neue Art des Gangster-Rap machen“.

„Früher war er begrenzt auf den Versuch, mit harten Inhalten zu schockieren. Bei uns steht die Unterhaltung, der Humor und die Technik im Vordergrund.“ Dass das Duo in den Texten auch mal Mütter ficke, finde seine eigene Mutter „natürlich nicht gut“, gibt Kollegah zu. „Aber sie respektiert, dass das eben dazu gehört.

Text: Von unseren Agenturen

Diese News wurde am 23.02.2013 um 14:13 Uhr von Redaktion veröffentlicht.
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