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Der letzte Gig einer Tour mit 22 Auftritten - "Wir sind echt fertig, Leute, aber wir
haben Bock, heute für euch Musik zu machen", so begrüßte Flo Mega am Sonntagabend in der Kesselhalle des Bremer Schlachthofs sein Publikum. Dabei war dieser Auftritt bereits ein Wiederholungskonzert, da das Konzert am Vortag ausverkauft war..
Im Bremer Schlachthof gaben die Toten Hosen vor genau 30 Jahren ihr erstes Konzert. Im Rahmen ihrer Jubiläumstour rockten sie jetzt erneut den Magazinkeller und die Kesselhalle und bescherten ihren Fans einen tolles Livemusik-Erlebnis.
Who Killed Frank lieferten gestern Abend im Schlachthof den letzten Auftritt beim Nachwuchsband-Contest ab. Ihr Auftritt überzeugte die Jury.
Ein breit gefächertes Programm bot sich den Besuchern des 19. Bremer Schulrockfestivals im Schlachthof.
Seit 20 Jahren gibt es das Musik- und Kulturmagazin "Intro" nun, und die Macher feiern "feine kleine Partys" mit engagierten Künstlern. Am gestrigen Abend füllte Casper (bürgerlich bekannt als Benjamin Griffey) mit seiner Band die Bühne im Bremer Schlachthof.
Der Besucherzuspruch war fantastisch: Die große Kesselhalle des Schlachthofs füllte
sich bis auf den letztmöglichen Platz, das Konzert war ausverkauft.
Nachdem im vergangenen Jahr das Konzert von Boy im Tower fast aus allen Nähten platzte, gaben die beiden Mädels nun ein weiteres Konzert im Bremer Schlachthof. Auch das war bereits Wochen vorher ausverkauft.
Schon eine Stunde bevor sich die Türen öffneten, bildete sich eine lange Schlange vor der Tür, schließlich wollte jeder eine gute Sicht auf die beiden Damen haben.
Seit einem guten Vierteljahrhundert sind The Busters nun schon auf den Bühnen
unterwegs, rund um den Erdball unterhalten sie ihr Publikum mit guter Musik.
Am Mittwoch gastierte die Band im Bremer Schlachthof - das Konzert fand zum zehnten Mal dort statt. Die ersten Fans lasen auf der Bühne heimlich die Playlist, sie ist eigentlich den Musikern reserviert, damit diese wissen, in welcher Reihenfolge das Programm abläuft.
Als am gestrigen Freitag der Schlachthof um 19 Uhr seine Tore öffnete, startete das lang erwartete Weihnachtskonzert der Mad Monks - die sogenannte Weihnachtsschlachtplatte. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto "Reinnachten 2011".
Bei diesem Indoor-Festival wurde in Bremen einmal wieder richtig gerockt, und dabei wurden die Mad Monks kräftig unterstützt von der Hamburger Ska-Punk-Combo Loui Vetton sowie der von Bremer Band NOEN (Local Heroe 2010 in Bremen).
Für das mittlerweile schon traditionelle Weihnachtskonzert haben sich die fünf Ska-Punker wieder etwas Besonderes einfallen lassen.
Seit 25 Jahren bietet das Fanzine "Trust" seinen Lesern umfassende Musikinfos. Ein guter Grund für die Macher des Hardcore-Magazins,
um im Schlachthof ein feierliches Konzert mit ausgewählten Bands auf die Beine zu stellen.
Als am gestrigen Freitag der Schlachthof um 20 Uhr seine Tore öffnete, startete das lang erwartete Konzert der norwegischen Band Katzenjammer. Bei allerschönstem Wetter zog es die Fans der vier Mädels in den Schlachthof.
Überall in Europa ist derzeit ein politischer Rechtsruck zu spüren. Während die NPD kräftig für den Bürgerschafts-Wahlkampf trommelt, haben sich verschiedenen Antifa-Gruppen und außerparlamentarische Linke entschieden, an die Kampagne "Keinen Meter!" von 2006 anzuknüpfen.
Gestern fand im Bremer Schlachthof ein Benefizkonzert statt, das den Mottozusatz "gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung" unterstützt.
Am Freitagabend bildete sich eine lange Schlange vorm Kulturzentrum Schlachthof - Grund dafür war Bosse, der die schöne Hansestadt besuchte und für einen ausverkauften Schlachthof sorgte.
Es war eine lange Reise für Bosse – von der Veröffentlichung seines gleichnamigen Albums im Februar 2009, über den Single Hit "3 Millionen" und ungezählten Festivals bis hin zu zwei kompletten Tourneen durch die deutsche Club-Landschaft. Doch nun ist er angekommen und zeigt bei jedem seiner Konzerte, wieviel Spaß er an der Musik hat.
Der Andrang zum Live in Bremen Contest war auch in diesem Jahr riesengroß. Schon nach kurzer Zeit vermeldete der Veranstalter den Einlass-Stopp mit den Hinweis "ausverkauft" an der Scheibe der Eingangstür.
Als am gestrigen Dienstag der Schlachthof um 19 Uhr seine Tore öffnete, startete das lang erwartete 18. Bremer Schulrockfestivel 2011.
Bei diesem Indoor-Festival wurde in Bremen mal wieder richtig gerockt, am Start waren die folgenden Bands: Die Pentatonez, Kabelsalat, die fünfköpfige Band Mighty Rush, das Trio Noen, das Bremerhavener Quartett Sunlit Haze und Arkadia aus Verden.
Viele Eltern und Lehrer hatten sich im Schlachthof versammelt, um zu sehen, was ihre Schützlinge so alles auf die Beine gestellt hatten.
Nosliw, bürgerlicher Name Eric Alain Wilson (rückwärts gelesen "Nosliw", begann seine Karriere vor 20 Jahren. Dabei gab es am Freitagabend in der unteren Kesselhalle des Schlachthofs 8000 Watt volle Reggae-Dröhnung.
Bereits zum 14. Mal fand in Bremen die ultimative Skateboard-Session der alten Schule – wie die Insider sie zu nennen pflegen - statt.
Am Samstag Abend fand im Bremer Schlachthof das "Live in Bremen" Event statt, bei dem 6 ausgewählte Bands ihr Können zeigen konnten. Es handelte sich hierbei um "Fucking in Champagne", "Hot Camshaft", "Cassettes", "Pyrosis", "Nut Basement" & "A Day Of Mine".
Zu gewinnen gab es in diesem Jahr nicht nur eine professionelle CD-Produktion im Wert von 10.000€ und hochwertige Equipmentgutscheine, sondern dem Gewinner winkt zusätzlich eine Qualifizierung für den deutschlandweiten Bandcontest „New Music Award“.
"Peace, Love, Respect and Harmony"! Dies waren die Botschaften der Freitag-Party im Schlachthof, höchstpersönlich vorgesungen von Nosliw, einer der größten Vertreter der deutschen Reggae- und Dancehall-Szene neben Gentleman.
Der 1976 als Eric Alain Wilson in Bonn geborene Musiker spricht gern von seinen musikalischen Vorbildern Bob Marley und Peter Tosch. So spürte man den Spirit der Künstler auch an dem Abend im Club des Magazinkellers.
Das Bremer Schulrockfestival ist ein Forum für junge Nachwuchsbands aus dem Land Bremen und den angrenzenden Landkreisen Niedersachsens. Es wird seit 1990 von der Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Hansestadt Bremen veranstaltet.
Seit acht Jahren steht "Stand Up" für Aktionen gegen rechts. Die Veranstalter, das sind das Lidice Haus, Vaja e.V., das Jugendhaus Buchte, die Konzertgruppe Mugge, die DGB Jugend und Die Friese, wollen mit ihren Aktionen hauptsächlich Jugendliche ansprechen.
Ergänzend zum Konzertabend vermitteln zahlreiche Aktivisten Grundwissen über die rechte Szene in Bremen.
Am Freitagabend besuchte die Hip-Hop-Band K.I.Z. den Bremer Schlachthof.
Nach dem bunten Samba-Umzug im Bremer Viertel mit zahlreichen Samba-Formationen aus ganz Deutschland fand im Kulturzentrum Schlachthof der anschließende "Unterwasserball" statt.
In der proppenvollen Kesselhalle fieberte die Meute unermüdlich.
Das Konzert von Muff Potter am Samstagabend war mehr als gut besucht. Die Veranstalter und Band freuten sich über ein volles Haus und beste Konzertlaune.
Den Start an diesem Abend machte die Support-Band Kontainer aus Hamburg.
Als ganz besonderes Bonbon zum Pfingstsonntag fand im Kulturzentrum Lagerhaus das Konzert der "Me First & The Gimme Gimmes" statt. Bei allerschönsten Sonntagswetter zog es die Fans der Szene in den Schlachthof.
Musikalisch gab es bei dieser Veranstaltung richtig was auf die Ohren, es war nicht schwer sich von dieser mitreißenden Stimmung anstecken zu lassen.
Bei allerfeinstem Sommerwetter (und manchmal auch Regen) feierten zahlreiche Menschen die Bremer Kirchentage 2009. Während auf der Bürgerweide unzählige Besucher in ausgelassener Stimmung dem Konzert von u.a.
So kannten wir ihn alle noch nicht! Samy Deluxe, die lebende Hip-Hop-Legende aus Hamburg live mit einer Reggae-Band auf der Bühne im Schlachthof. Es dauerte nicht lange, da hatte alle Gäste die Arme oben und feierten ihr großes Vorbild.
Nicht nur live aus Bremen, sondern auch aus dem Umland kamen die sechs Bands, die am vergangenen Sonnabend die Gäste des Schlachthofes in Bremen anlockten.
Dort ging der Nachwuchswettbewerb für Bremen und den Nordwesten in die elfte Runde.
Auf die Besucher in der Kesselhalle im Schlachthof wartete diesmal im Rahmen der "jazzahead!" ein besonderes Konzert: Jazz in mehreren Facetten.
Die Gruppe Oktoposse bestacht durch gewaltige Power und eröffnete die Veranstaltung.
Die Besucher des B.O.B.-Festivals im Schlachthof waren bereits in sehr guter Stimmung. Bei bestem Wetter fand der Großteil des Happenings unter freiem Himmel statt - Seite an Seite mit der Bremer Osterwiese.
Im Anschluss an eine Lesung von Wladimir Kaminer fand im Schlachthof seine legendäre "Russendisko" statt. Zusammen mit seinem DJ-Kollegen Vitali stellte Kaminer unter anderem seine neue CD "Ukraine do Amerika" vor.
Jedes Jahr treten die Busters am 28. Dezember im Schlachthof auf.
Das Konzert war seit Tagen restlos ausverkauft - viele Besucher mussten unverrichteter Dinge wieder umkehren, weil in der Kesselhalle des Schlachthofs auf der Bremer Bürgerweide an diesem Abend nichts mehr ging.
Im Vorprogramm traten die Bremer Band President Evil und Loudog aus Braunschweig auf, bevor es dann gegen 21 Uhr mit den Mönchen auf der Bühne weiterging. Die Stimmung auf diesem Konzert war bombastisch.
Glückliche Gesichter so weit das Auge reicht, nach zwei Stunden Wohnzimmeratmosphäre und ehrlichem, deutschen Rock. Mit einem Wechsel aus Melancholie und guter Laune rockte die Band um den Frontmann Thees Uhlmann die Kesselhalle des Bremer Schlachthofs.
Das neue Album "Heureka" im Gepäck, wird noch bis Ende des Jahres durch Deutschland getourt.
Es war nicht bloß viel heiße Luft und ein wenig Gezupfe. Eine Luftgitarre einzustimmen und sie zu spielen, sodass die Audienz in der Tanzextase die Haare vom Kopf reißt, verlangt eine hohe Geschicklichkeit, viel Übung und das gewisse Etwas - nennen wir es Bühnenpräsenz oder Charisma.
Acht Kandidaten kämpften am Sonnabend auf der Bühne des Kulturzentrums Schlachthof um die begehrte Auszeichnung der Rock’n’Roll-Welt – das Ticket nach Berlin, zum nationalen Luftgitarren-Wettbewerb.
Eine bunte Mischung aus den Bereichen Reggae, Hip-Hop, Punk, Alternative und Independent-Rock erwartete die Besucher bei der zehnten Ausgabe des renommierten Band-Contests "Live in Bremen". Unzählige Musikinteressierte hatten sich zur Jubiläumsausgabe dieses beliebten Wettbewerbs im Schlachthof eingefunden, um die Bands Agreenation, Amplify, Black Night Crash, Bionic Stylz, Zeitweise und Pilefunk anzufeuern.
In Scharen strömten die Fans herbei, so dass schon nach kurzer Zeit an der Tür ein Einlassstopp verhängt werden musste.
Vor zehn Jahren kamen die Steine ins Rollen. Eine rockige Kulturintitative hat sich vorgenommen, Newcomerbands aus Bremen und Umzu eine Aufstiegsplattform zu bieten.
Trommelnde Fabelwesen, himmelsstürmende Artisten und geheimnisvolle Maskentänzer - Wie ein Aurora erstahlte am vergangenen Wochenede in der Bremer City der alternative Karneval.
Wie jedes Jahr gab es ein Motto unter dem der Abschied vom Winter zelebriert wird, so auch das Durchheizen-Event im Kulturzentrum Schlachthof. Die Besucher feierten den „Ball Pikant“ mit Lifeauftritten von Percussion-, Funky-, Reagge- und Samba-Bands.
Den Trommelmarathon haben wir für euch in einer kleinen Doku festgehalten.
„Queer it“ ist eine der größten Partys für Schwule, Lesben und ihre Freunde in Bremen. Trotz des Freimarkts war der Event sehr gut besucht.
Die mehr als 1000 Gäste im Schlachthof hatten auf mehreren Areas die Möglichkeit, ihre Partylaune ausgelassen zu leben.
Auf Saiteninstrumente und Verstärker konnte beim „Air-Guitar-Contest 2007“ mühelos verzichtet werden. Dafür legten sich zehn Teilnehmer mit vollem Körpereinsatz ins Zeug, um die Gunst von Jury und Publikum mit einem gewaltigen Luftgitarrenspektakel zu gewinnen.
Das Finale vom Bandcontest "Live in Bremen" fand diesen Samstag wieder im Schlachthof statt. Sechs absolute Spitzennachwuchsbands konkurrierten um den ersten Platz und spielten sich mit ihren erstklassigen Show-Einlagen in die Herzen der sehr zahlreich erschienenen Fans.
Nach über vier Stunden vollem Programm kürte die Jury die Band "Paulsrekorder" als Sieger.
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